Nicht erkannte oder fälschlich als Spam erkannte E-Mails melden

Das Rechenzentrum der Universität Stuttgart bietet seinen E-Mail Benutzern einen einfachen Weg Nachrichten, die das System nicht als Spam markiert oder fälschlich als Spam markiert hat, neu vom System einlesen zu lassen.
Im folgenden wird beschrieben, was Spam ist und wie Nachrichten zum neu Einlesen an das System geschickt werden müssen.

Wie funktioniert das System?

 Der Spamfilter des RUS arbeitet u.a. mit einer Datenbank, die versucht Teile einer E-Mail Spam oder nicht Spam zuzuordnen. Die Summe dieser Teile ergibt dann den Grad der Spamwahrscheinlichkeit. Und diese Datenbank kann mittels Nachrichten, die vorab als Spam oder Ham benannt wurden, trainiert werden.
Allerdings funktioniert dies nur mit Spam und Ham Nachrichten. Es macht keinen Sinn diese Datenbank mit anderen nicht erwünschten Nachrichten zu trainieren.

Was ist Spam?

 Nicht jede unerwünschte E-Mail ist Spam! Spam bezeichnet in Massen versandte E-Mails, die einen werbenden Inhalt haben und nicht vom Benutzer angefordert wurden. Folgende Nachrichten sind also kein Spam:

 Die obigen Links geben ein Beispiel für die Art der Nachricht und ebenso einen Hinweis, wie diese bekämpft werden können. Über das hier beschriebenen Verfahren ist dies nicht möglich.

 Wie kann eine Nachricht gemeldet werden?

 Eine nicht als Spam markierte Nachricht kann an die Adresse spam@rus.uni-stuttgart.de weitergeleitet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Nachricht als Anhang weitergeleitet wird und nicht inline.

Eine fälschlicherweise als Spam markierte Nachricht kann an ham@rus.uni-stuttgart.de weitergeleitet werden. Auch hier gilt: Die Nachricht muss als Anhang weitergeleitet werden.

Für die folgenden Clients gibt es eine kleine, bebilderte Anleitung:

 Bitte beachten Sie, dass gemeldete Nachrichten mit unter von Mitarbeitern des Rechenzentrums gelesen werden. Sie sollten daher keine E-Mails mit vertraulichen oder persönlichen Inhalt weiterleiten. Im Falle von nicht erkannten Spam ist dies selten ein Problem, aber bei erwünschten E-Mails sollten Sie im Zweifelsfall auf eine Weiterleitung verzichten.

Fragen oder Hinweise zu obigen Text richten Sie bitte an: Mail-Admin