TIK - Technische Informations- und Kommunikationsdienste

Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Das TIK als Projektpartner.

Übersicht


Das TIK ist an verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt. Unsere Rolle ist dabei oft die Implementierung von Neuentwicklungen in realen Produktivumgebungen. Besondere Expertise bringen wir in den Bereichen Netzwerkarchitektur, Kommunikationssysteme, Datensicherheit sowie Software­entwicklung, E-Learning-Infrastrukturen und Schnittstellen ein.


Finanziert durch:

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Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG)

Projektlaufzeit

Februar 2019 - Januar 2022

Projektpartner:

Universitätsbibliothek Stuttgart­ (UB)

Institut für Wasser- und Umwelt­system­modellierung (IWS)

SusI

Sustainable infrastructure for the improved usability and archivability of research software on the example of the porous-media-simulator DuMux

Das Projekt SusI hat das Ziel, die Open-Source-Simulationssoftware DuMux für einen größeren Kreis von Wissenschaftlern nutzbar zu machen. Darüber hinaus sollen durch die Nutzung von DuMux gewonnen Erkenntnisse zusammen mit dem Quellcode im Forschungsdatenmanagementsystem der Universität Stuttgart gespeichert, aufgerufen und wiederverwendet werden können.

Grafische Projektübersicht SusI (c)
Grafische Projektübersicht SusI

AduLeT

Advanced Use of Learning Technologies in Higher Education

Das dreijährige EU-Projekt (ERASMUS+ Strategische Partnerschaft) hat als Ziel, Hürden für den Einsatz von E-Learning in der Hochschullehre zu identifizieren und Lösungsmaßnahmen für den Abbau der Hürden zu entwickeln.

 (c) AduLeT Project
Finanziert durch

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Universität Stuttgart

Weitere Informationen

ViPLab-Dienst des TIK

Forschungsprojekt SusI

ViPLab

Virtuelles Programmierlabor

Das Entwicklungsprojekt ViPLab umfasst eine browserbasierte Programmierumgebung, Rechenbackends auf Servern des TIK, sowie eine Middleware zur Kommunikation. Ursprünglich von Studenten initiiert und durch Studiengebühren finanziert, wird ViPLab seit 2010 aktiv in der Lehre eingesetzt. Die Einbeziehung praktischer Aufgaben in die Ingenieursausbildung, z.B. durch die Verwendung komplexer Simulationssoftware, aber auch eine einheitliche Programmierumgebung in Übungs- und Prüfungssituationen sind Ziele und Vorteile von ViPLab.

Neben dem Betrieb von ViPLab als Dienst, werden seine Komponenten aktiv weiterentwickelt. So arbeitet ein studentisches Projekt gerade daran, die Rechenbackends auf eine moderne Container-Architektur umzustellen. Des Weiteren erschließt das Projekt SusI einen neuen Anwendungsfall: die Ausführbarkeit von Software einer wissenschaftlichen Publikation mit Hilfe von ViPLab. 

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